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Die Grenzen der menschlichen Schöpfungskraft
Bei der Dialogreihe “Vorhof der Völker” ging es am Mittwoch 27. November der zweiten Veranstaltung in der Berliner Charite um das Thema “Siehe, der Mensch! Gottes schöpferisches Geschöpf oder Designer seiner selbst”. Auf dem Podium saß auch der Theologe Ulrich Lücke. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Systematische Theologie an der RWTH Aachen. Im katholisch.de-Interview sagt er, wo er Grenzen der Modifikation am Menschen sieht. Lüke ist überzeugt, dass die Menschen ihre prognostische Kompetenz und ihre moralische Integrität überschreiten, wenn sie die Keimbahnzellen manipulieren und damit riskieren, dass ein nicht lebensfähiges Lebewesen entsteht.

